zum Seitenanfang

Thailand

Thailand
von Dorin Brennecke
erstellt am
07.11.2013

shareprint
100 3291


Thailand

Stationen der Rundreise:
  • Insel Phuket
  • Cha Am

Dichter Nebel. Nach zehn Stunden Flug schaue ich durch die Fenster des Flughafens BANGKOK. Weiße, wabernde Schwaden liegen über dem Rollfeld. - Zwei Stunden später: Flughafen PHUKET. Hier endlich das Grün der Tropen, Palmen, feuchte Luft und Wärme, wenn auch weniger Hitze und Licht als erwartet. Man hatte mir Temperaturen um die 35 Grad versprochen, blauen Himmel, durchscheinendes Wasser. Dass sich diese Vision nicht erfüllte, lag an einem Tiefdruckgebiet über dem Südchinesischen Meer, das – für diese Jahreszeit völlig untypisch – viel, viel Regen, Sturmböen und kühle Luftmassen brachte. Da ich nicht gerade eine Warmluftpflanze bin, hatte ich persönlich nichts gegen den „Kälteeinbruch“, der uns später an der Ostküste lausige 20 Grad bescheren würde.

PHUKET hat viele Gesichter. Der Besucher hat die Wahl zwischen wunderschönen Sandstränden in großen oder kleinen Buchten und Hotels der verschiedensten Kategorien. Man kann sich im Nordwesten der Insel dem puren Luxus in einem 5-Sterne-Resort hingeben. Oder ganz im Süden - im „Evason“ - Ruhe, Natur und einen traumhaften Ausblick auf die Inseln in der Andamanischen See genießen. Wer es mag, den zieht es an die trubelige, nachtaktive Patong Beach. Und wer einen schönen Strand und Entspannung sucht, gleichzeitig in Reichweite – d.h. über den Hügel - Restaurants, Bars und Läden finden möchte, der ist nach wie vor mit dem „Kathatani Beach Resort“ bestens bedient. - Und über allem und jedem thront der große Buddha auf einem Berg der Insel. Weiterfahrt Richtung Norden. Eine Reise nach KHAO LAK ist wie eine Reise ins Paradies. Palmen wiegen sich über ruhigen Stränden, draußen auf dem Meer schwimmt eine Insel. Im Hinterland bald die traumhafte Kulisse der Berge. Undurchdringlicher, fetter grüner Dschungel. Pfade zu Wasserfällen, Elefanten, Balsa-Flöße auf einem Fluss – man kann sich entscheiden, welche Fortbewegungsart man wählt. Das Leben der Thais scheinbar noch recht dörflich. Die Spuren des Tsunamis fast alle verwischt. Hier ist richtig, wer Ruhe und Entspannung sucht. Immer noch schön ist das „Khao Lak Merlin Resort“. Das unbedingt empfehlenswerte „JW Marriott Khao Lak Resort & Spa“ verbindet Thai Stil mit europäischen Design-Elementen, ausgesuchtes Mobiliar empfängt die Gäste in ihren Zimmern. Hatten Sie schon einmal eine Couch auf Ihrem Balkon? Einen über drei Kilometer langen Pool? Nein? Das finden Sie hier.

Es regnet wieder. Mit dem Bus geht es durch Gebirge. Dörfer ziehen vorüber. Ab und zu ein Tempel, buddhistisch, hinduistisch, manchmal auch eine Moschee. Plötzlich geht gar nichts mehr. Vor uns stauen sich Laster und ein weiterer Bus. Es hat eine Brücke weggespült. Ich richte mich auf längere Wartezeiten ein, entsprechend meiner Erfahrungen aus Südamerika oder Osteuropa. Doch schon ist man am Telefonieren. Der freundliche Ortsvorsteher organisiert sogar das „stille Örtchen“ für uns. Schon nach anderthalb Stunden stehen zwei Kleinbusse für uns und ein Pick Up für das Gepäck bereit, die uns über eine schmale Umleitung ans Ziel bringen. Im Ranking steigt THAILAND damit steil auf Nr. 1, zumindest was die Lösung von Transport-Problemen betrifft! Mittlerweile sind wir auf der Ostseite der schmalen Landmasse angekommen, am GOLF von SIAM. Das Meer ist jetzt wütend, es brüllt. Auch wenn der Strand durch die starke Brandung überspült wird, ist das „Evason Hua Hin“ in PAK NAM PRAN ein wunderbares, sehr natürlich angelegtes Resort. Viel Garten, Seerosen-Lagunen, überall Holz. Im Earth Spa möchte ich mich augenblicklich nieder- und verwöhnen lassen. Auf dem abendlichen Abstecher jenseits der Hotelpforten setzen wir uns als einzige Gäste in eine Bar ans tosende Meer. Den im dicken Wollpullover zitternden Thai verabschieden wir sofort, nachdem er uns freundlich den Thai-Rum gebracht hat. Man kann ihn trinken; der brennt jede eventuelle Magenverstimmung sofort weg! Und weiter nach Norden, immer nach Norden: HUA HIN. Halbstädtisches Leben. Holzhütten, Mole im Sommersturm, ein paar Hochhäuser, geschäftiger Nachtmarkt. Das ehrwürdige „Sofitel Centara Grand Resort“, dessen Bahnhofs-Flügel das erste Ferienhotel in Thailand überhaupt war, ist jederzeit einen Besuch wert. Das junge, hippe Gegenstück dazu ist das gerade eröffnete „Intercontinental“. Hier beginnen die Zimmergrößen bei 55 qm. Und schließlich: BANGKOK – Moloch im Dunst. Hypermoderne Wolkenkratzer erheben sich über alten Gassen, die nur noch aus Fassaden bestehen. Bretter- und Blechbuden unter dem Skytrain. Rostige, verdreckte Kähne und traditionelle Barken auf dem Chao Phraya Fluss. Buddhistische Mönche in safrangelben Gewändern vor prunkvollen Tempeln. Der ausufernde Königspalast. Lärmende Tuk-Tuks. Fahren Sie am Tage nie Taxi: Sie könnten stundenlang im Stau zubringen! Shopping-Tempel in der Innenstadt wie das MBK: Sechs Etagen. Auf achthundert Meter Länge kleine Kaufhäuser, Läden, Stände. Es gibt alles, was man braucht – oder eben auch nicht. Diese Stadt schläft nie: Nachtmarkt und das Rotlicht-Viertel Padpong. Männer jeden Alters mit ihren thailändischen Mädchen. Diesem Bild kann man in Thailand kaum entkommen, nicht in Bangkok, nicht in Hua Hin, nicht auf Phuket…



Was habe ich nicht gesehen? Die „alten“ Steine in den alten Hauptstädten des Nordens, Ayuthaya und Sukhothai. Den River Kwai. Die hohen Berge im Goldenen Dreieck. Koh Samui und alle anderen Traum-Inseln. Und ich habe keine Kurzreise in die Ruinen von Angkor Wat in Kambodscha unternommen… Was ich vergessen habe? Das Essen! Keine Angst: Es kommt nicht alles in den Topf! Obwohl es auf den Nachtmärkten manchmal so aussieht. Wenn Sie erschöpft sein sollten von Tom Ka Gai (Hühnersuppe mit Kokos), Tom Yam Gung (Scharfe Garnelensuppe) oder dem ewigen seafood, dann finden Sie überall auch eine Pizzeria, ein Steakhouse oder ein – mehr oder weniger – traditionelles deutsches Lokal. Was habe ich noch vergessen? Sie werden sich in Thailand überall unglaublich sicher fühlen, als Paar, als Familie, als Alleinreisende/r. Und: Sie werden sich wohl fühlen, zu Gast unter freundlichen Menschen, in Thailand - im Land des Lächelns.


reiseb robersarin0715-016
Für Sie geschrieben von
Reiseberaterin

030-42780470
TUI Deutschland GmbH
Bersarinplatz 2
10249 Berlin


Finden Sie
Ihr Reisebüro

Google-Maps-Karte
28 x in Deutschland!
Hier klicken um die Facebook Like Box anzuzeigen
Urlaub ist ein Versprechen
Persönliche
Betreuung inklusive
Unsere 28 Reisebüros in
Deutschland beraten Sie
gerne und das zum gleichen
Preis wie Online!
Engagierte internationale
Reise-Community,
die Ihnen die besten
Urlaubstipps verrät und
mit denen Sie sich auch
aktiv über"s Reisen
austauschen können.
Vielfältige Auswahl
an Angeboten und
Zielen weltweit -
von Cluburlaub über
Kreuzfahrten bis
zur Individualreise.
Sicher buchen
und bezahlen
Eine verschlüsselte
Verbindung und verschiedene
Zahlungsmöglichkeiten -
so ist Buchen sicher.

TUI Deutschland GmbH - Eines unserer Reisebüros ist sicher auch in Ihrer Nähe.

TUI Deutschland betreibt fast 500 eigene Reisebüros und ist Franchisegeber für aktuell über 550 Reisebüros unter den Marken „TUI“, „TUI ReiseCenter“, „Hapag-Lloyd Reisebüro“ und „FIRST REISEBÜRO“. Unsere Geschäftsreiseeinheiten firmieren unter „FIRST Business Travel“. Damit ist der Eigenvertrieb der TUI die größte Reisebüro-Franchise-Organisation Deutschlands und Qualitätsführer in den Disziplinen Service und Kundenberatung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in einem unserer Reisebüros.

Urlaub ist ein Versprechen.

Die Marke Hapag-Lloyd Reisebüro ist eng mit anspruchsvollem Reisen verbunden und steht für Vertrauen, Sicherheit und Zuverlässigkeit. Und das seit über 155 Jahren.

Eine Tradition, die verpflichtet und ein Markenversprechen, dass uns einzigartig macht. So bieten wir Ihren, unseren Kunden, die Seriosität und die professionelle Beratung echter Experten, die Sie erwarten.

banner1x4