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Nordvietnam - von Reisterrassen, Bergvölkern und Großstadttrubel

Vietnam
von Nina Petersen
erstellt am
16.06.2017

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Nordvietnam - von Reisterrassen, Bergvölkern und Großstadttrubel

Stationen der Rundreise:
  • Hanoi

Mit Gebeco durfte ich den Norden Vietnams bereisen. Das erste Kennenlernen der Gruppe fand am Frankfurter Flughafen statt, von dem aus wir unsere Reise in Richtung Hanoi starten sollten. Ein komfortabler Dreamliner der Vietnam Airlines brachte uns über Nacht nach Hanoi. Dortgelandet ging es gleich auf Erkundungstour dieser Millionen-Metropole. Beim Literaturtempel amüsierten wir uns über die vielen vietnamesischen Grundschulkinder, die, verkleidet in Absolventenroben, vor den alten Mauern des Tempels für Fotos posierten. Wir lernten, dass dies zur Motivation für die Schüler dienen soll und immer ein großer Spaß für die Kinder ist.

Dann wurde es kulinarisch: Auf einer Street-Food-Tour lernten wir die typisch vietnamesische Nudelsuppe und Bun Cha, ein Nudelgericht mit Schweinefleisch und verschiedenen Kräutern, kennen. Auch der vietnamesische Kaffee wurde uns serviert. Der wird traditionell mit gezuckerter Kondensmilch gekocht und ist somit eher etwas für den süßen Zahn.

Dass es die Vietnamesen laut und bunt mögen, durften wir im traditionellen Wasserpuppentheater beobachten. Zu schrillen Gesängen und Paukenschlägen tanzten die Puppen über die Bühne. Für unseren Geschmack eher gewöhnungsbedürftig...

In den nächsten Tagen führte uns die Reise in die Berge von Vietnam. Unser Ausgangspunkt war die kleine Stadt Sa Pa. Von hier aus ging es auf Wanderungen durch verschlafene Dörfer und vorbei an den typischen, saftig grünen Reisfeldern. Die dort lebenden Volksstämme pflegen noch ihre alten Traditionen und kleiden sich in ihren einzigartigen Trachten. In einem Dorf wurden wir von einer Familie zum Mittagessen eingeladen und sehr herzlich empfangen. Die Hausherrin zeigte uns, wie sie Reisschnaps und Sojasauce herstellt und wer wollte, durfte natürlich auch einmal kosten.

Vietnam per Fahrrad ist ebenfalls eine tolle Idee. Unsere Tour führte uns durch die trockene Halong-Bucht, die ihren Namen der Ähnlichkeit zum Original verdankt. Wir radelten an einem Fluss entlang, an dessen Wegesrand Wasserbüffel grasten und durch Dörfer, in denen wir freundlich von den Einheimischen begrüßt wurden. Idylle pur!

Zu guter Letzt stand das Highlight der Rundreise an - eine "Kreuzfahrt" auf einer Dschunke in der Halong-Bucht. Die wahrscheinlich bekannteste Sehenswürdigkeit Vietnams präsentierte sich uns zuerst bei strömenden Regen und Gewitter, doch im Laufe des Tages klarte es immer mehr auf. Und so zeigten sich die typischen Kalksteinfelsen, die wirken, als wären sie ganz zufällig vom Himmel gefallen und an Ort und Stelle festgewachsen. Wie bei einer richtigen Kreuzfahrt durften natürlich auch die Landgänge nicht fehlen. Wir hatten die Möglichkeit, eine Tropfsteinhöhle zu erkunden, die sich durch einen der Felsen schlängelt. Außerdem ging es zu einem schwimmenden Dorf. Die Dorfbewohner dort leben auf Flößen, auf denen sie ihre Häuser gebaut haben und verdienen Ihren Lebensunterhalt hauptsächlich mit dem Fischfang. Ein ganz schönes Kontrastprogramm zu unserem westlichen Lebensstil.

Im Anschluss ging es wieder nach Hanoi, von wo Vietnam Airlines uns wieder in Richtung Heimat bringen sollte. Nach vielen eindrucksvollen Tagen, an denen wir in die nordvietnamesische Kultur und den Lebensstil der Menschen dort eintauchen durften, wirkte das geordnete und ruhige Deutschland fast schon ein wenig fremd

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Übernachtung

Keine Bewertung
Zwei Nächte der besonderes Art haben wir im Zug zwischen Hanoi und Lao Cai verbracht. Das Schienennetz in Vietnam ist ziemlich in die Jahre gekommen, daher schüttelte der Zug uns auf dem Weg ganz schön durch. Geschlafen wurde in 4-Bett-Abteilen, die mit Kissen, Decken, Wasser und kleinen Snacks ausgestattet sind. Die Klimaanlage lässt sich nicht abschalten, daher macht ein dicker Pulli Sinn, gerade wenn man ein Oberbett erwischt hat. Für einen besseren Schlaf empfehlen sich Ohrenstöpsel. In jedem Wagon befindet sich ein Waschbecken und eine Toilette. Geweckt wird man übrigens durch laute vietnamesische Popmusik und einem kostenlosen Kaffee.

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