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Im Städtedreieck Krakau, Lodz und Warschau für Sie unterwegs gewesen……

Polen
von Christine Pflug
erstellt am
04.05.2016

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Im Städtedreieck Krakau, Lodz und Warschau für Sie unterwegs gewesen……

Stationen der Rundreise:
  • Krakau
  • Lodz
  • Warschau

Vom 20.-25.April 2016 war ich für Sie auf Reisen durch das uns oft so unbekannte Polen.

Zuerst muss man ganz deutlich sagen, dass das Polen von heute nichts mehr mit dem Polen zu tun hat, das man jahrzehntelang im Kopf hatte. Schlechte Straßen, leere Geschäfte und einfache Küche gehören längst der Vergangenheit an. Heute ist Polen ein modernes Land was die Infrastruktur, die Hotels und Restaurants angeht. Das Land hat seine EU-Gelder wirklich gut angelegt und auch die Restaurants sind auf einem guten europäischen Weg und sowohl internationale Küche als auch die polnische Küche kann man überall bekommen. Die Häuser und Straßenzeilen werden nach und nach renoviert und hier zeigt sich, dass die polnischen Handwerker und Baumeister zur Spitzenklasse Ihres Berufes gehören. Nicht umsonst sind diese Spezialisten weltweit gefragt. Trotz aller Bemühungen kann man allerdings auch noch das „sozialistische Erbe“ überall sehen. Aber mehr als 40 Jahre sozialistischer Planwirtschaft kann man nicht in wenigen Jahrzehnten beseitigen. Fazit dieser Reise, Polen ist interessant für Menschen die Kultur sehen wollen, die wandern und Rad fahren möchten und die nicht auf ausgetretenen touristischen Pfaden unterwegs sein möchten. Polen ist eine Reise wert.

Krakau ist eine der wenigen Städte, die nicht durch den Zeiten Weltkrieg zerstört wurden. Hier wurde liebevoll restauriert und die Krakauer Altstadt ist oben wie auch unterirdisch sehr sehenswert. Bei einem mehrstündigen Stadtrundgang kann man die Geschichte Krakaus vom 11. bis zum 21.Jahrhundert gut besichtigen. Die Marienkirche, der riesige Krakauer Rynek mit den bekannten Tuchhallen sind ebenso sehenswert wie der Burgberg, auf dem die polnischen Herrscher jahrhundertelang residiert haben. Im ehemaligen jüdischen Viertel Kazimierz kann man Gerichte aus der jüdischen Küche genießen, diese sind aber nicht koscher. Wer noch Lust und Energie hat, sollte zur ehemaligen Fabrik von Oskar Schindler fahren. Hier findet man ein Museum, in dem die Geschichte Krakaus während der Besatzungszeit im 2.Weltkrieg erzählt wird. Oskar Schindler und seine mutigen Taten kommen hier allerdings zu kurz. Das hat sicher auch mit der noch nicht aufgearbeiteten Geschichte Polens zwischen Christen und Juden zu tun. Hier wird doch ein sehr einseitiges Bild gezeigt.

Bei einer Fahrt ins Pieninengebirge kann man eine Floßfahrt auf dem Fluss Dunajec machen und dabei die wunderschöne Berglandschaft genießen. In Wieliczka kann man ein ehemaliges Salzbergwerk besichtigen und dabei die Geschichte mal von einer anderen Seite erleben. Für Leute die unter Platzangst leiden, nicht zu empfehlen. 480 Stufen nach unten erfordern auch eine gute körperliche Verfassung. Aber keine Angst, nach oben geht es in einem ehemaligen Bergwerksaufzug.

In Tyniec ist die Benediktinerabtei zu empfehlen und danach kann man, muss man an aber nicht, nach Lodz fahren. Lodz ist die Stadt an der man noch am ehesten den „ehemaligen sozialistischen Flair“ erleben kann. Einige Häuser sind schon renoviert und viele warten noch, aus dem Dornröschenschlaf geweckt zu werden.

Warschau die Hauptstadt Polens, ist alles in einem. Moderne Hochhäuser und Bauten des 21.Jahrhunderts kann man hier ebenso sehen wie das Erbe aus der Zeit der Kommunisten. Viel Grün und schöne Parkanlagen gibt es genauso wie moderne Shoppingmeilen. Die wieder aufgebaute Altstadt lässt erahnen, wie schön Warschau vor dem Zweiten Weltkrieg einmal gewesen sein muss. Durch das ehemalige Warschauer Ghetto ist eine Tour, die gerade für deutsche Reisende nicht ganz so einfach ist, der man sich aber unbedingt stellen sollte. Am Denkmal des Warschauer Aufstandes, an dem einmal Willy Brandt gekniet hat, befindet sich heute ein großes Museum über das jüdische Leben in Polen. Die Ausstellungen sind wirklich sehenswert.

1 Stunde von Warschau entfernt ist die Geburtsstadt von Frederic Chopin, um den sich die Polen mit den Franzosen streiten. Geboren wurde er in Zelasowa Wola, und hier kann man in einem wunderschönen Park das wieder aufgebaute Geburtshaus besichtigen und bei einem Spaziergang durch diesen Park seiner wunderschönen Musik lauschen.

Eine originelle Idee sich der polnischen Küche zu nähern, ist eine polnische Kochschule zu besuchen. Hier kann man lernen wie man Pierogi (gefüllte Teigtaschen) macht.

Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern kann man in Polen nicht mit EURO bezahlen. Kreditkarten sind in größeren Geschäften und Hotels kein Problem und die Geldautomaten sind ebenfalls eine gute Möglichkeit um mit seiner EC-Karte Geld abzuheben.

Im Frühsommer und im Herbst ist Polen bei angenehmen Temperaturen gut zu bereisen und man kann in diesem Land auch sehr viele deutsche Spuren finden. Gerne stehe ich Ihnen für weitere Fragen zur Verfügung.


christine pflug
Für Sie geschrieben von
Reiseverkehrskauffrau

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TUI Deutschland GmbH
P 4,2
68161 Mannheim


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