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Highlights am Polarkreis

AIDA Cruises
von Conny Jeßner
erstellt am
16.09.2016

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Highlights am Polarkreis

13.7.2016 „Alle Mann an Bord um 16:30 Uhr “ hieß es in Kiel und schon ging es um 17 Uhr los mit der obligatorischen Seenotrettungsübung.

Für 18 Uhr war das Auslaufen aus dem Ostuferhafen Kiel geplant. Allerdings verschob sich dies aufgrund fehlender Koffer.

Imposant fand ich an diesem Abend die Durchfahrt unter

der Großen Belt Brücke.

14.7.2016 1.Seetag Fahrt nach Kirkwall (Schottland) – 696 Seemeilen (1288 km)

Alle Premiumbucher konnten die Zeit nutzen, um sich Ihre Seekarte und die DVD Traumwelten am Fotoshop abzuholen. Mancher nutzte auch die Gelegenheit ein Fotosparpaket zu buchen. Nur, wenn man sich gleich zu Beginn der Reise dafür entscheidet, erhält man die Fotos gratis auch als DVD.

AIDA – Neulinge wurden zum Erstfahrertreff geladen und nahmen an einem Schiffsrundgang teil. Alleinreisende trafen sich bei einem Singletreff und die Teens konnten sich zu einer Kennlernstunde einfinden.

Am Abend stellte der Kapitän seine Offiziere im Theatrium vor. Ein Termin, den man nicht verpassen sollte!

15.7.2016 Kirkwall 9-16 Uhr – Hatson Pier

Die Orkney – Inseln liegen im äußersten Norden Schottlands, umgeben vom Atlantik und der Nordsee. Die Einwohnerzahl beträgt ca. 20.000 . Rund 7000 Menschen leben in Kirkwall, dem Hauptstädtchen der Orkneys auf der Insel Mainland.

Wir hatten über AIDA den Ausflug „Mystische Orkney-Inseln“ gebucht. Diese ca. 2-stündige Bustour führte uns zu den Klippen von Yesnaby, zum Ring of Brodgar und an den Stehenden Steinen von Stennes vorbei zurück zum Schiff.

Nach dem Mittagessen nutzten wir den kostenfreien Shuttle nach Kirkwall und unternahmen einen Spaziergang durch die Gassen der Stadt, zur St. Magnus Kathedrale, zum Bishop`s und dem Earl`s Palace

16.7.2016 2.Seetag – Fahrt nach Reykjavik (Island) – 747 Seemeilen (1383 km)

Das Angebot am Seetag war so groß, dass man gar nicht wußte, wofür man sich entscheiden soll:

Shopping, Kunstauktion, Blumenworkshop, Shuffleboard, Dart, Volleyball, Boccia, Casino, 4D-Kino, Lesungen, Skat, Bingo, usw…

Man konnte auch zu Vorträgen des Lektors gehen oder vielleicht einem Tanzkurs machen???

17.7.2016 Reykjavik 10-20 Uhr – Liegeplatz Skarfabakki

Reykjavik ist die nördlichste Hauptstadt der Welt, knapp unterhalb des Polarkreises, mitten im europäischen Nordmeer.

Empfehlenswert ist hier ein Mietwagen, den man am besten schon von Deutschland aus bucht. Da Europcar nur eine kleine Hütte mit 2 -3 Mitarbeitern am Hafen hat, sind Wartezeiten bis zu 2 Stunden möglich. Also schnell von Bord und zeitig am Mietwagenschalter sein, um nicht zu viel Zeit zu verlieren, denn es gibt viel zu sehen:

*Die Kontinentalspalte im Thingvellir Nationalpark: Silfra - an diesem Ort (und im weiteren Umfeld) wird das Auseinanderdriften der amerikanischen und eurasischen tektonischen Platten durch imposante Felsspalten und Risse sichtbar.

* Geysir Strokkur – zwischen heißen Quellen und Schlammlöchern ist er mit einer bis zu 25 Meter hohen Wasserfontäne die Hauptattraktion

* Wasserfall Gullfoss – braust 30 Meter in die Tiefe

Oder man macht einen Tagesausflug zur Blauen Lagune: Islands berühmtestes „Freibad“. Umgeben von Lavafeldern kann man dort im bis zu 39 Grad warmen milchig-blauen Wasser baden. Das Ticket sollte man schon im Voraus online buchen. Andernfalls kann es passieren, dass man nicht mehr reinkommt…

*Reykjavik selbst kann man natürlich auch erkunden: es gibt eine Altstadt mit hübschen historischen Häusern. Das Wahrzeichen ist die 1986 fertiggestellte expressionistische Hallgrimskirche, deren weiße Farbe Islands Gletscher symbolisiert.

18.7.2016 Fahrt nach Isafjördour199 Seemeilen (368 Km) Liegeplatz Sundabakki 10-17 Uhr

Wir nahmen am AIDA -Ausflug zur Vogelinsel Vigur teil, da wir unbedingt Papageientaucher sehen wollten. Diese Insel ist ein wahres Vogelparadies . Man konnte die Papageientaucher ganz nah sehen und gut fotografieren. Vor den vielen Küstenseeschwalben musste man sich mit einem Stock schützen. Diesen bekommt man geliehen und hält ihn sich über den Kopf . Die Küstenseeschwalbe schützt ihr Brutgebiet und greift die höchsten Stellen an. Wir haben sicher ein sehr lustiges Bild abgegeben…

Die wenigen menschlichen Bewohner bewirtschaften den einzigen Hof der Insel, der seit 170 Jahren in Familienbesitz ist. Für Grüße der Inselbesucher in die Heimat gibt es ein klitzekleines Postamt und auch Islands einzige Windmühle ist eine Miniatur.

19.7.2016 Weiter geht es nach Akureyri176 Seemeilen (326 km)

Liegeplatz Oddeyjarbryggia 7-17 Uhr

50 km südlich des Nördlichen Polarkreies

Wir hatten eine Walbeobachtungsfahrt gebucht, aber leider nur einen „schlafenden“ Wal gesehen, der ab und zu zum Atmen ganz gemächlich hoch kam und uns seinen Buckel zeigte. In einiger Entfernung war ein ganz aufgeweckter Wal, der richtig schön aus dem Wasser kam und beim Eintauchen seine Schwanzflosse zeigte. Die Gästen, welche die teurere Variante mit dem Schnellboot gebucht hatten, konnten zu dieser Stelle fahren und das “Schauspiel“ beobachten. Für uns war die Zeit leider zu Ende und wir mussten zurück zum Hafen.

Empfehlen kann man hier auch einen Mietwagen zu den

Attraktionen, wie:

Godafoss – Wasserfall der Götter, welcher 12 m hoch ist. Auf großer Breite stürzen hier die Wassermassen in eine Schlucht.

Myvatn Nature Bath- „Die kleine Blaue Lagune“ Das Wasser im rund 5.000 m2 großen Badesee hat ganzjährig eine Temperatur von 38°C bis 40°C.

20.7.2016 3. Seetag – Fahrt nach Longyerbyen (Norwegen – Spitzbergen)

973 Seemeilen (1802 km)

Auf dieser Strecke kommt man vorbei an Jan Mayen - einer 373 km² großen Insel ca. 550 km nordöstlich von Island und ca. 500 km östlich von Grönland an der Grenze zwischen der Grönlandsee und dem Europäischen Nordmeer. Bei guter Sicht (hatten wir leider nicht) sieht man die Eiskappe des 2277 m hohen Beerenbergs.

Aber auch so wurde es an diesem Seetag wieder nicht langweilig: Im großen Fitnesscenter mit tollem Ausblick kann man von Laufband, Stepper oder Ergometer auf`s Meer schauen. Außerdem werden Kurse, wie Spinning, Pilates, Faszien, BauchBeinePo, Yoga und vieles mehr angeboten.

In der AIDA-Lounge fand der Hochzeits- und Flitterwochentreff statt, an dem auch Hochzeitsjubilare teilnehmen konnten.

21.7.2016 4. Seetag

Der Fotoshop hat interessante Workshops zum Thema Fotografie und Portrait-Shootings an ausgewählten Orten auf dem Schiff im Programm. Dieses Angebot wurde sehr gut angenommen.

Polarkreistaufe- Neptun persönlich tauft die Gäste und bestätigt dies urkundlich! Außerdem steht der Kapitän für ein Foto bereit und signiert die nautische Seekarte mit der kompletten Reiseroute und allen Häfen.

22.7.2016 Longyearbyen (Spitzbergen/Norwegen)

Liegeplatz Bykaia 8-16 Uhr

Auf dem Archipel nördlich des Polarkreises gibt es noch geschätzte 5000 Eisbären, die gemeinsam mit Walrossen, Robben und Papageientauchern die Inseln bevölkern.

Wir unternahmen mit AIDA einen Fahrradausflug „Die Arktis mit dem Bike entdecken“. Ausgerüstet mit Rad, Helm, Rucksack, Trinkflasche inklusive Energydrink und Fitnessriegel ging es leicht bergauf zur nördlichsten Kirche der Welt. Eigentlich geht der Ausflug noch zur Huskiestation. Diese liegt allerdings hinter dem Ortsschild und ohne Guide mit Gewehr darf man den Ort nicht mehr verlassen. In letzter Zeit sind Eisbären wieder sehr nah ran gekommen und das Risiko trägt AIDA nicht. Man konnte jedoch nach der Tour gut zu Fuß allein noch einmal an der Küste entlang zur Huskiestation gehen.

Im Angebot waren auch eine Bootstour im Isfjord, Hundeschlittenfahrt oder Wandertouren zum Gletscher.

23.7.2016 nach 536 Seemeilen (993 km) kommt man nach Honningsvag (Norwegen)

Liegeplatz Berth 3: Samstag, 23.7.2016/23:00 Uhr - Sonntag, 24.7.2016/5 Uhr

Wir hatten auf der Fahrt super Wetter und ganz tolle Sichtverhältnisse. Dank der Mitternachtssonne (von Mitte Mai bis Ende Juli ist auch um Mitternacht die Sonne noch sichtbar) konnten wir das 307 m aus dem Nordpolarmeer aufragende Nordkap mit dem stählernem Globus gut sehen.

Neben dem Ausflug zum weltberühmten Felsen ist auch ein Besuch der Eisbar „Artico“ zu empfehlen. Nur 5 Minuten vom Schiff kann man bei eisiger Kälte, an einer Bar aus Eis alkoholfreie Drinks einnehmen, im Iglu verweilen oder es sich auf einem Hundeschlitten bequem machen

24.7.2016 In Hammerfest – nur 69 Seemeilen (128 km) entfernt- blieben wir

von 10 bis 18 Uhr. Vom Liegeplatz Pier 9 konnte man in ca. 20 Minuten in den Ort laufen. Der AIDA – Schuttlebus für 10 Euro pro Person war hierfür unverhältnismäßig teuer.

Die Eismeerstadt ist auch eine Eisbärenstadt, denn der Polarbär ist seit 1939 das Wappentier der Stadt. Heimliche Hauptattraktion ist der „Eisbärenclub“. Diese Vereinigung unterhält am Liegeplatz von Hurtigruten ein kleines heimatliches Museum. Die Zugehörigkeit zu dieser außergewöhnlichen Vereinigung ist eines der beliebtesten Souvenirs. Für ca. 20 Euro erhält man eine Mitgliedschaft auf Lebenszeit. Man erhält eine Urkunde, den begehrten Anstecker mit dem Eisbärensymbol und jedes Jahr eine Einladung zur Jahreshauptversammlung. Mehr als 200.000 Mitglieder aus aller Welt gehören dem Eisbärenclub inzwischen an und unterstützen damit unter anderem die Eisbärenprojekte des WWF.

Von da aus war es nicht weit zur Evangelischen Kirche. Das 1961 erbaute Gotteshaus fällt wegen seiner dreieckigen Form aus dem Rahmen. Der Architekt wählte sie in Anlehnung an die im nördlichen Norwegen überall zu sehenden Trockenfischgestelle.

Vom Aussichtspunkt Salen in 86 Meter Höhe hat man einen herrlichen Blick auf die Stadt mit ihrer natürlichen Hafenbucht und das Arktische Meer.

25.7.2016 Nur 154 Seemeilen (285 km) entfernt liegt Tromso.

Hier war der Schuttle für 10 Euro pro Person gerechtfertigt, denn Liegeplatz Pier 9 war ca. 4,5 km vom Stadtzentrum entfernt. Tromso zählt als „Paris des Nordens“, denn nirgendwo sonst gibt es im Verhältnis zur Einwohnerzahl so viele Restaurants, Kneipen und Hotels. Der Bus brachte uns bis zur Touristeninformation, wo man genau wie in den Hafenterminals freies WLAN hatte und mal wieder Kontakt zur „Außenwelt“ aufnehmen konnte. Der Internet-, aber auch Fernsehempfang war auf dieser Route im „Hohen Norden“ sehr schlecht und so konnte man sich hier zunächst einmal wieder auf den Stand der aktuellen Weltgeschehnisse bringen.

Wir hatten von 8 -17 Uhr Aufenthalt und konnten ganz gemütlich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten erlaufen:

Über die 43 Meter hohe Brücke Tromsobrua ging es auf das Festland zur Eismeerkathedrale. Sie besitzt das größte Glasmosaikfenster Europas.

Weiter spazierten wir zur Seilbahn Fjellheisen. Diese führt auf den 420 m hohen Berg Storsteinen, von dem man eine wunderbare Aussicht über die Stadt und die Insel hat.

Für uns stand noch Ølhallen auf dem Programm. Die Bierhalle aus dem Jahre 1928 ist im Keller der Brauerei Macks, der nördlichste Brauerei der Welt. In ständiger Abendbeleuchtung und auf groben Schemeln genießen auch die Tromsöer hier ihr Bier.

Interessant ist auch das Polarmuseum. Es zeigt Ausstellungen über die norwegischen Polarexpeditionen und Fangtraditionen in den Polargebieten.

26.7.2016 Nach 243 Seemeilen (450 km) kamen wir auf die Lofoten nach Leknes – meinem persönlichem Highlight der Reise.

Hier lag die AIDA Luna auf Reede und wir mussten tendern. Von 9 – 19 Uhr hatten wir hier die Gelegenheit mit einem Kleinbus durch beeindruckende Landschaft zu fahren. Wie aus dem Bilderbuch zeigt sich die Natur wild und verwegen, zerklüftete Berge, Wiesen, Täler, Hügel und Gebirge, das wie eine Wand aus dem Meer herausragt.

Die Stationen auf unserem Tagesausflug waren :

*der Rambergstrand auf der Nordseite der Flakstadinsel – eine der Perlen auf den Lofoten

*die 1780 erbaute Kirche Flakstad - zweitälteste auf den

Lofoten

*das Fischerdorf Nusfjord - verfügt über einen natürlichen Hafen und wurde wegen der räumlichen Enge unter anderem auf Holzstegen errichtet. Der historisch erhaltene Teil des Dorfes besteht aus roten, weißen und ockerfarbenen Holzhäusern, die zumeist aus dem 19. Jahrhundert stammen. Der Ort gilt als eines der ältesten und am besten bewahrten Fischerdörfer der Lofoten. 28 traditionelle Fischerhütten, Rorbuer genannt, sind erhalten und werden als Unterkunft an Touristen vermietet.

* das Fischerdorf A: In dem 100-Seelen-Ort kann man zum Beispiel das "Norsk Fiskeværsmuseum" besichtigen, das die Entwicklung der Lofotenfischerei darstellt.

Das Freilichtmuseum besteht aus mehreren, bis zu 150 Jahre alten Dorfgebäuden, darunter mehrere Bootshäuser und Fischerhütten, eine Bäckerei mit einem Steinofen aus dem Jahr 1844, eine Schmiede, eine Poststelle und eine kleine Trankocherei, in der aus dem gefangenen Kabeljau Lebertran gewonnen wurde.

* die historische Schmiede Sund: Im kleinen Fischerdorf Sund auf der Lofoteninsel Flakstadøya werden seit über 50 Jahren Kormorane hergestellt. Die kleinen, anmutigen, auf einem Stein befestigten Skulpturen passen perfekt auf das Kaminsims oder Küchenfensterbrett. Als Besucher steht man im Schein der Glut und sieht zu, wie der Schmied geschickt den Hals des Vogels in die Länge zieht.

27.7.2016 5.Seetag – Fahrt nach Bergen 546 Seemeilen (1011 km)

Heute konnte man die Gelegenheit nutzen. an einer Küchenführung, Smoothie-, Cocktail-, Fruitcarving-oder Sushiworkshop teilzunehmen. Außerdem wurde während der Reise Kochschule angeboten, z.Bsp. im Buffalo-Steakhouse zum Thema Fleisch.

Mancher nahm auch teil an einem der angebotenen Kurse im Spa zum Thema Hochsteckfrisuren, Maniküre oder vielem mehr… An ausgewählten Abenden fand hier „Spa unter Sternen“ statt. Von 19:30 – 22:30 Uhr gehörte die Sauna und die Wellnessoase einer begrenzten Anzahl von Gästen. Es wurden 2 Aufgüsse geboten, verbunden mit einem Peeling und einer Körperpackung. Dazu gab es Tee, Wasser, Obstbowle und Obstsnacks . Tipp: Am besten für diesen Tag die Wellness Oase buchen zu 20 Euro, dann kann man zum Spa unter Sternen bleiben (kostet sonst 19,90 Euro)

28.7.2016 Angekommen in Bergen, machte die AIDA Luna von 8-18 Uhr am Liegeplatz Skolten South fest. Wir spazierten vom Schiff aus, vorbei am alten Handelszentrum Bryggen mit seinen historischen Kaufmannshäusern und kleinen Höfen. Heute beherbergen die hohen, schmalen Gebäude Boutiquen, Antiquitätsgeschäfte und Restaurants.

Für eine kleine Stärkung zwischendurch ist der Fischmarkt zu empfehlen. Dort erhält man die vielfältigen Fischdelikatessen des Landes.

Ebenfalls nur wenige Gehminuten entfernt, befindet sich die Talstation der Floibahn – ein Tipp für alle, die eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt, die Inselwelt und das Meer genießen möchten. Die Tickets kann man im Voraus online kaufen. Dies hat den Vorteil, dass man sich nicht zweimal anstellen muss: an der Kasse und an der Schlange zur Seilbahn

29.7.2016 6.Seetag – wir treten die letzte Etappe an:

641 Seemeilen (1187 km) zurück nach Kiel

Wir nahmen an der Fragestunde mit Kapitän Tiedow teil: er beantwortete geduldig alle Fragen zum Thema Kreuzfahrt und auch zum Beruf des Kapitäns.

Abends im Theatrium verabschiedeten sich der Kapitän und seine Crew von den Gästen mit einem „AIDAsehen“ denn am

30.7.2016 ging unsere wunderschöne Kreuzfahrt in Kiel zu Ende!


conny
Für Sie geschrieben von
Reiseverkäuferin

0341-9603983
TUI Deutschland GmbH
Schuhmachergäßchen 2
Speckshof
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