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Amsterdam - Marken & Zandvoort an Zee

Niederlande
von Sarah Bisle
erstellt am
29.07.2020

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Amsterdam - Marken & Zandvoort an Zee

Nachdem unsere Städtereise nach Amman ja storniert wurde, zog es uns doch noch fort. Neues Ziel war Amsterdam. Die erste Antwort auf die viele warten werden, wie ist es mit dem Fliegen in diesen komischen Zeiten. Unser Hinflug mit der Lufthansa startete um 6.45 Uhr vom Lufthansa Terminal in München. So leer haben wir den Airport noch nie gesehen. Etwas gespenstisch. Sonst halt die Maske auf vom Bus, über die Abfertigung bis in den Flieger. Bei einer Stunde Flug ist das kein Problem. Beim Aussteigen wird reihenweise vorgegangen. In Shiphol im Airport gibt es keine Maskenpflicht sondern nur eine Empfehlung.

Mit dem Zug der direkt am Ausgang des Flughafens wegfährt geht es für 5,50 Euro an den Hauptbahnhof Amsterdam Centraal. Die Fahrt dauert ca. 15 Minuten und wird alle 30 Minuten bedient. Die Karten dafür kann man an den zahlreich aufgestellten Automaten kaufen. Zu beachten ist, dass man sehr lange laufen muss, bis man nach Ankunft den Bahnsteig erreicht. Da sind schon 15 bis 20 Minuten drin. Shiphol ist riesig. Dann ist immer zu beachten, dass das Ticket bereits am Bahnsteig eingecheckt werden muss. Bei Ankunft muss dringend ausgecheckt werden. Sarah hatte in der Stadt das Ibis Hotel Centraal gebucht. Dahin war es nur ein Fußweg von knapp 10 Minuten. Das Hotel ist für einen Städtetrip voll zu empfehlen.

Dann bietet sich für die Fahrten mit Metro, Tram und Bus eine Mehrtageskarte an. Die kostet zum Beispiel für drei Tage 19 Euro. Kann bereits daheim geordert werden und der Voucher muss dann nur noch eingelöst werden. Dies kann man gleich gegenüber beim Hauptbahnhof an der GVB Zentrale machen. Die Zeit läuft dann vom ersten Einchecken der Karte weg. Um einen ersten Überblick von der Stadt mit den tausenden Brücken und Grachten zu bekommen bietet sich eine Grachtenfahrt an. Buchbar auch entweder direkt am Hauptbahnhof an der Amstel oder etwas an der Straße Dam in die Stadt rein. Der Preis zwischen 13 bis 15 Euro für eine Stunde. Wir haben wieder wie in Stockholm bei Stomma gebucht. War wieder super. Nach dieser traumhaften Fahrt durch das Venedig des Nordens wie Amsterdam auch genannt wird, ging es weiter auf unserer Sightseeingtour. Teils zu Fuß oder eben via Tram oder Bus. Viele der bekannten Sehenswürdigkeiten liegen im Bereich von 3 bis 4 Kilometern vom Zentrum. Es muss aber gesagt werden, dass man nur in der Nikolai Kirche (katholisch) keinen Eintritt zahlen muss. Sonst sind die Eintritte unter 10 Euro nicht zu bekommen. Das geht also ins Geld wenn man vieles sehen will. Momentan können viele der Museen (u. a. das Anne-Frank-Haus) nur online im Voraus gebucht werden. Sollte für jemanden eine Amsterdam-Reise ein Thema sein, bereits jetzt überlegen was besichtigt werden soll und dann gleich online buchen.

Nach einer kurzen Pause im Hotel ging es am früheren Abend wieder zu Fuß in die Stadt. Natürlich auch in den berühmten Rotlichtbezirk. Dort riecht es schon von weitem vie früher in Gaismarkt beim Gras mähen und Heu machen. Der Duft von gerauchtem Cannabis ist allgegenwärtig.

Für den nächsten Tag hatten wir einen Ausflug nach Marken geplant. Mit der M52 geht es erstmal bis Amsterdam Noord und von dort weiter mit dem Bus 315 von der Station B direkt auf die Insel. Zu beachten ist hier: Man braucht dazu ein Extraticket für 13 Euro, dass im Ankunftsterminal Amsterdam Noord bei der GVB Info gekauft werden muss. Im Bus selber geht das nicht. Schon die Fahrt nach Marken ist ein Erlebnis. Sie dauert knapp 30 Minuten und zum Schluss geht es über einen 1957 angelegten künstlichen Damm. Rechts und links das Meer und in der Ferne das kleine Eiland Marken im Ijsselmeer, ein fantastischer Anblick. In Marken angekommen steigt man am Besten bei der ersten Haltestelle aus. Von dort kann man dann in das herrlich holländisch anmutende Dorf rein laufen. Unglaubliche Häuserzeilen und enge Gassen in allen grellen Farben, ein echtes Highlight. Weiter geht es dann auf einem ausgebauten Fußweg in Richtung Leuchtturm. Es sind knapp 1,5 km zu laufen. Dort angekommen bietet sich ein toller Blick auf das offene Meer. Über den Damm kann man dann direkt am Meer zurück laufen und kommt im neuen Ort Marken an. Von dort besteht die Möglichkeit an der Haltestelle Minneweg wieder zurück fahren.


Der nächste Ausflug führte uns dann nach Zandvoort an Zee. Der Ort liegt ganz im Westen und ist direkt an der Nordsee. Vom Bahnhof Amsterdam geht es für 12,80 Euro mit der Bahn dorthin. Die Fahrzeit beträgt knapp 30 Minuten. Tipp: Da die Züge nach Zandvoort immer am Gleis 1 abfahren, muss man gar nicht in den riesigen Bahnhof rein, sondern kann ganz an der linken Seite eine Treppe hochgehen, Karten rauslassen und los geht es. In Zandvoort angekommen sind es ca. 400 Meter bis man direkt am 15 km langen Sandstrand der Nordsee ist. Hier findet jeder auch in diesen komischen Zeiten ausreichend Platz. Alle paar Minuten fährt dort ein Gefährt vorbei wo man Essen, Trinken oder Eis kaufen kann. Alle 30 Minuten fährt dann wieder ein Zug zurück nach Amsterdam.

Wir können euch Amsterdam und Umland nur empfehlen. Drei, vier Tage reichen und man ist doch mal von zuhause weg. Die Holländer sind mit dem bekannten Thema genauso viel oder wenig wie wir beschäftigt. Wenn ihr mehr wissen wollt oder ich euch Lust auf eine Reise nach Amsterdam gemacht habe, dann auf zu Frundsberg Reisen, Sarah hat noch mehr Eindrücke oder Tipps.

Sarah Bisle

FIRST REISEBÜRO
FRUNDSBERG REISEN GmbH

Landsberger Strasse 5
87719 Mindelheim
Phone: +49 8261 7643-14
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www.frundsberg-reisen.de

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Geschäftsführer: Bernd Hammermayer, Michael Seitz
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unserer Internetseite unter "Ihre Meinung". www.first-reisebuero.de/mindelheim1/ihremeinung

Wir freuen uns auf Ihr Feedback.


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