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Athen & Peloponnes - Akropolis und traumhafte Landschaften

Griechenland
von Anriett Grabs
erstellt am
03.08.2017

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Athen & Peloponnes - Akropolis und traumhafte Landschaften

Stationen der Rundreise:
  • Mati
  • Korinth
  • Epidavros
  • Nafplio
  • Langadia
  • Athen

Am 22.Juni startete meine Rundreise von Athen auf den Peloponnes. Nach einigen Kapriolen des deutschen Wetters brachte mich Aegean Airlines, eine Fluggesellschaft der Star Alliance die sich noch dem Servicegedanken an Bord verschrieben hat, sicher ans Ziel. Inkludiertes warmes Essen, wiederholter Getränkeservice und aufmerksames Kabinenpersonal sichern einen angenehmen Flug und entspanntes Ankommen.

Am Athener Flughafen wurde ich durch unseren Gebeco-Reiseleiter Nikolaos Koutroumanos empfangen und nach einer kurzen, aber sehr herzlichen Begrüßung ging es im Taxi zum „light dinner“ in eine gemütliche Taverne, direkt am Strand. Das „light dinner“ entpuppte sich als ausgewachsenes, griechisches Abendessen mit regionalen Köstlichkeiten, unter denen sich die Tische bogen. Nach diesem üppigen Genuss fiel ich im ersten Hotel in Mati in mein Bett.

Am nächsten Morgen ging es, nach einem sonnenbeschienenen Frühstück auf der Terrasse des Hotels, über das tiefblaue Wasser des Kanals von Korinth, in Richtung Peloponnes. Durch herrliche, grüne Landschaften, geprägt von Olivenbäumen, Orangenhainen, Weinstöcken und reichlich Berg und Tal, mit einem Wahnsinnsblick über den Saronischen Golf, erreichten wir den antiken Luftkurort Epidauros, der heute als bedeutendste Kultstätte des Heilgottes Asklepios gilt. Gut erhalten imponierte das Theater, welches 12.000 Menschen Platz bietet und Dank der exzellenten Akustik bis heute Bühne klassischer Dramen ist. Nach einer Darbietung dieser Akustik mittels Klatschen und klingenden Münzen habe ich es mir, trotz anspruchsvoller 32°C, nicht nehmen lassen, die oberen Ränge zu erklimmen, um den fantastischen Weitblick zu genießen.

Wer Griechenland bereist kommt nicht umhin, etwas über Oliven zu lernen. Der nächste Tagesordnungspunkt war der Besuch einer renommierten Olivenfabrik, die sich in den fähigen Händen der Familie Melas befindet. Dort wurden wir, mittels Film und anschließendem Rundgang durch die Fabrik, über die moderne Welt der Olivenölgewinnung informiert und natürlich auch darüber, wie man wirklich gutes Öl erkennt.

Nach Nafplio, der ersten Hauptstadt Griechenlands, ging die Reise weiter. Nachdem uns unser Nikos einen Überblick über die Sehenswürdigkeiten und kulinarischen Möglichkeiten gab, war die Gelegenheit günstig, die beschaulichen Gässchen, mit hübschen Boutiquen und gemütlichen Tavernen, nach Belieben auf eigene Faust zu erkunden. Am Abend erreichten wir unser Hotel Kalamati Beach in Istmia, wo ich Gelegenheit zu einem ausgiebigen Bad in der Ägäis hatte.

Am nächsten Morgen ging es auf die Schiene. Eine Zahnradbahn brachte uns über hohe Berge und durch beeindruckende Schluchten mit rauschenden Wasserfällen nach Zachlorou. Dort wurden wir unter großen Platanen, mit Ouzo und allen möglichen griechischen Leckereien, ein weiteres Mal kulinarisch verwöhnt und starteten gestärkt in die geplante Wanderung. Diese ging bei anhaltend deftigen Temperaturen jenseits der 30°C Marke, entlang der Bahnschienen oder vielmehr auf den Bahnschienen, durch die Schlucht. Das gelegentlich mal eine Bahn in mäßigem Tempo des Weges kommt, tut sich durch das weithin hörbare Pfeifen kund, so dass man sich rechtzeitig in die Böschung schlagen kann, um einem Aufprall zu entgehen. Ein bisschen Abenteuer muss eine Wanderung schließlich hergeben.

Nach getaner Arbeit wurden wir mit einer köstlichen Forelle aus hauseigener Zucht belohnt und dann ging es weiter bergan in das bezaubernde Bergdorf Langadia. In schwalbennestähnlicher Hanglage leuchten uns die roten Dächer aus den umliegenden Wäldern einladend entgegen. Und tatsächlich empfängt mich das Bergdorf mit angenehmen Temperaturen und herzlicher Atmosphäre. Das Hotel Lagadia Resort ist frisch renoviert hat in Sachen Komfort auf der Rundreise für mich eindeutig die Spitzenposition ergattert. Nachdem ich mich bei einem Dorfrundgang mit einheimischen Köstlichkeiten und Mitbringseln für die Daheimgebliebenen eindecken konnte, geht es zum Abendessen ins hoteleigene Restaurant. Es wurde nach den üblichen Vorspeisen ein Lamm aufgetischt, welches definitiv von einem Könner in der Küche stammte und den Bekochten einige genussvolle Seufzer entlockte. Den Abend ließen wir bei einem entspannten Cocktail und netten Gesprächen, hoch über den Dächern von Langadia, ausklingen.

Langadia – Athen, mit dem Bus ist die Strecke in ca. 3 Stunden zu schaffen. Der Weg führte uns dabei durch die griechische Toskana. In meinen Augen lässt sich das Landschaftsbild so am besten beschreiben. Berge, Täler, sanfte Hügel, üppiges Grün, verträumte Bergdörfer, Olivenbäume und eher unverhofft auch Tannenwälder, also griechische Toskana mit einem kräftigen Schuss Schwarzwald, auf jeden Fall sehr grün und sehr schön. Und dann waren wir wieder in Athen.

Für mich war es der erste Besuch in Athen. Am Tage und bei Hitze fallen dem Reisenden die schönen Seiten dieser Stadt nicht unmittelbar ins Auge. Den historischen Umständen entspringt an vielen Ecken eine Architektur, die eher zweckmäßig scheint. Doch mit ein bisschen Zeit und einem offenen Auge entdeckt man die kleinen Oasen, lebhaften Plätze und gemütlichen Tavernen am Fuße der Akropolis schnell für sich. Natürlich ist ein Besuch dieser weltberühmten Stadtfestung mit seinen Tempeln für jeden Athen-Besucher ein Muss. Auch, wie in unserem Fall, in der Mittagszeit bei 36°C. Das ist dann halt die Version für Fortgeschrittene. Bewaffnet mit Wasser und trittsicheren Schuhen geht es den Hügel hinauf. Unser Reiseleiter Nikolaos hatte uns bereits vorab mit den wichtigsten Infos vertraut gemacht, um das Glück beim Spiel mit der Sonne nicht zu sehr herauszufordern. Die hitzeerfahrenen Griechen vermeiden tagsüber jeden unnützen Schritt nach draußen. Dafür genießen Sie die lauen Abende umso mehr, wie wir auf dem Weg in unsere Taverne in der Altstadt feststellten. Dann brummt hier das Leben. Jung und Alt, Freunde und Familien, man trifft sich zum Essen, Plaudern, Sehen und gesehen werden. Auch wir tauchten, nach einem letzten genussvollen, gemeinsamen Abendessen, noch eine Weile in dieses rege Treiben ein.

Die beleuchtete Akropolis versprühte zum Abschied nochmal ihren mystischen Charme über uns, den jeder versuchte mit der Kamera einzufangen, bevor wir in den frühen oder späten Morgenstunden des nächsten Tages, nach genuss- und erlebnisreichen tollen Tagen wieder in Richtung Heimat davonflogen.

Herzlichst, Ihre Anriett Grabs


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