- Home
- |
- Suchen & Buchen
- |
- Urlaubsideen
- |
- Aktionen
- |
- Service
- |
- Topangebote
Eine Perlenkette der Vielfalt
Die Kapverdischen Inseln sind vulkanischen Ursprungs.
Ihre höchste Erhebung und mit 2.829 Metern über dem Meeresspiegel die zweithöchste im Atlantik stellt der Pico de Fogo dar, die „Feuerspitze“.
Sein letzter Ausbruch erfolgte 1995. Ganz so feurig sind die Temperaturen im Regelfall auf den Kapverden nicht: Die Unterschiede zwischen Tag- und Nachttemperaturen sind gering, die Spitzenwerte liegen das ganze Jahr über zwischen 20 und 30° C.
Die
Wassertemperaturen von 22 bis 27° C sind sehr angenehm, was die Inseln für Wassersportler wie Taucher und Hochseeangler attraktiv macht. Auch die zuverlässigen Windverhältnisse sind ideal für Kite- und Windsurfer sowie für Segler. Strandurlauber hingegen empfinden den beständigen Wind möglicherweise als störend, werden aber durch kilometerlange, feinsandige Strände entschädigt.
Auch im Hinblick auf die angestrebten Aktivitäten kann man die Inseln unterscheiden: Besonders lohnend für Naturliebhaber und Wanderer ist der vegetationsreiche Nordosten der Insel Santo Antão,
die auch als ideale Wanderinsel bezeichnet wird. Jedoch muss man sich darüber im Klaren sein, dass es kein beschildertes Wegenetz wie in den europäischen Mittelgebirgen gibt, und auch die Infrastruktur ist nicht dieselbe. Gute Kondition, sorgfältige Planung bei der Ausrüstung und Orientierungsvermögen sind vonnöten, um die zum Teil spektakulären Gebirgslandschaften
unbeschwert genießen zu können.
auch bekannt als „die barfüßige Diva“. Sie singt in dem Kapverdischen Kreol über Themen ihrer Heimat wie Einsamkeit, Sklavenhandel und Auswanderung und hat bereits mit Peter Maffay zusammen einen Song, „Sodade“, aufgenommen. Darüber hinaus wird in Mindelo der Karneval
lebhaft gefeiert - und zwar zur selben Zeit wie bei uns der Fasching. Ein weiterer Höhepunkt ist das alljährliche alljährliche Musikfestival
im August, das sich aus einem kleinen Musikertreffen an der Baía das Gatas, der Katzenbucht, entwickelt hat. Auch die Altstadt, die Hafenpromenade und der Fischmarkt, Orte, an denen das Leben pulsiert, tragen zum Flair von Mindelo bei.
Ein Paradies für Surfer
ist seit den 1970er Jahren die Insel Sal. Für Wind- und Kitesurfer
sowie Wellenreiter
herrschen hier perfekte Bedingungen. Selbst Windsurf-Weltmeisterschaften sind vor Ponta Preta
schon ausgetragen worden. Mittlerweile befindet sich die Insel fest im Griff des Pauschaltourismus, was einerseits höhere Standards bei der Erschließung bedeutet. Wer zum Beispiel die Unterwasserwelt mit ihren
großen Fischen wie Rochen und sogar Walhaien erkunden möchte, findet auf Sal eine Anzahl gut ausgerüsteter Tauchbasen vor. Andererseits ist die Insel - und am wenigsten ihr touristisches Zentrum Santa Maria
- nicht wirklich repräsentativ für das ursprüngliche Kap Verde. Das findet man eher auf Santiago - der größten der Kapverdischen Inseln. Obwohl die Hauptstadt des Inselstaates, Praia, für die meisten Anreisenden der erste Kontakt darstellt, bleiben doch die wenigsten Touristen hier. Auf Santiago gibt es nämlich weder spektakuläre Sandstrände noch zerklüftete Gebirgslandschaften. Dafür sind die afrikanischen Einflüsse, zum Beispiel in dem traditionellen Batuque-Tanz und den farbenprächtigen Märkten,
stärker präsent als anderswo.
Quelle: Kundenmagazin FREIZEIT 11/2010, Autor: Urs N. Jascht
Besuchen Sie uns doch im Reisebüro. Wir können Ihnen noch viele weitere Tipps geben!